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Aktuelle Meldungen zu Kampagnen & Themen

Vorschlag des Entwicklungsministers für ein Textilsiegel

[14.4.2014 | Pressemitteilung]

Stellungnahme der Kampagne für Saubere Kleidung
zum Vorschlag des Entwicklungsministers Gerd Müller für ein Textilsiegel

14.4.2014 – Bundesminister Gerd Müller kündigte an, noch in diesem Jahr ein neues Textilsiegel auf den Markt zu bringen. Damit will er die deutsche Modebranche dazu bewegen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten.

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Überlebende des Rana Plaza Unglücks zu Besuch in Deutschland.

[10.04.2014 | Pressemitteilung ]

Pressemitteilung

„Zahlt uns endlich Entschädigung!“
Überlebende des Rana Plaza Unglücks zu Besuch in Deutschland.

Frankfurt/ Berlin [10.4.2014] Shila Begum, überlebende Näherin der Rana-Plaza-Katastrophe und die Gewerkschafterin Safia Parvin unterstreichen mit ihrem Besuch in Frankfurt und Hamburg die Forderung nach umfassenden und gerechten Entschädigungen für die Opfer des Gebäudeeinsturzes vor fast einem Jahr. Deutsche bzw. für den deutschen Markt relevante Firmen sind dringend aufgefordert, in den von der internationalen Arbeitsorganisation ILO kontrollierten Entschädigungsfonds einzuzahlen.

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Zwei neue Faltblätter zum Thema Schul-T-Shirts

[10.04.2014 | Öffentl.Beschaffung/Schulkleidung | Pressemitteilung]

"Tschüss Schule - aber mit fairem Abschluss-Shirt!"

Zwei neue Faltblätter zum Thema Schul-T-Shirts sind erschienen: Eins für Lehrkräfte und eins für Schülerinnen und Schüler.

Faltblatt Faires Schulshirt für LEHRERFaltblatt Faires Schulshirt für SCHÜLER

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Überlebende des Fabrikeinsturzes Rana Plaza auf Rundreise in Deutschland

[01.04.2014 | Pressemitteilung]

Anlässlich des bevorstehenden Jahrestages der Katastrophe von Rana Plaza sind die Textilarbeiterin Shila Begum, die den Zusammensturz der Fabrik überlebt hat, und ihre Gewerkschaftskollegin Safia Parvin (National Garments Workers Federation) aus Bangladesch vom 9. bis 11. April für eine Rundreise in Deutschland. Sie fordern von deutschen und auf dem deutschen Markt präsenten Textilunternehmen, endlich substantielle Zahlungen in den von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) koordinierten Entschädigungsfonds zu leisten und diese transparent zu machen. Auf ihren Stationen in Frankfurt a.M., Aschaffenburg und Hamburg werden sie u.a. den Hauptsitz von Adler Modemärkte besuchen und mit öffentlichen Aktionen den Druck auf die Unternehmen erhöhen, die in Rana Plaza produzieren ließen. Frau Begum und Frau Parvin sind auf Einladung der Kampagne für Saubere Kleidung, des INKOTA-netzwerk, medico international, TIE-Exchains, ver.di, Frauenwerk der Nordkirche, der Hamburger Stiftung Asien-Brücke und des Museum der Arbeit in Deutschland.

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Zeit zu zahlen!

Entschädigungen für die Opfer von Rana Plaza längst überfällig

 [18.03.2014  | Eilaktionen]

Zahlt jetzt! Logo Facebook-Aktion.Am 24. April jährt sich zum ersten Mal das schwerste Fabrikunglück in der bangladeschischen Textilindustrie – der Zusammenbruch des Rana Plaza Gebäudes, bei dem über 1130 Menschen ihr Leben verloren und mehr als 2000 teilweise schwerst verletzt wurden. Von den Fabriken des Rana-Plaza-Gebäudes bezogen mindestens 28 westliche Firmen ihre Kleidung – unter ihnen deutsche Unternehmen wie KiK, Adler Modemärkte, NKD, Kids for Fashion oder Güldenpfennig. Auch ließen für den deutschen Markt wichtige Firmen wie benetton oder Primark in den Fabriken nähen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert die verantwortlichen Unternehmen auf, bis zum Jahrestag endlich umfassende Entschädigungen für die Opfer und Hinterbliebenen zu zahlen!

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Rana Plaza Fonds braucht weiterhin substantielle Zahlungen

Opfer können sich ab heute für den Fonds registrieren lassen.
Aktionen bis zum Jahrestag am 24. April.
Rana Plaza Überlebende zu Besuch in Deutschland.

[24.03.2014 | Pressemitteilung]
BERLIN | Heute in einem Monat, am 24. April, wird sich das schwerste Unglück in der Textilindustrie zum ersten Mal jähren: das Unglück von Rana Plaza in Bangladesch, bei dem über 1130 Menschen starben und über 1500 teilweise schwerst verletzt wurden. Ab heute können sich die Opfer für den Entschädigungsprozess registrieren lassen, am Jahrestag selbst werden die Familien eine erste Vorauszahlung von 50.000 BTK (ca. 465 Euro) erhalten.

Der von der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) koordinierte Entschädigungsfonds für die Opfer der Rana Plaza Katastrophe ist jedoch auch einen Monat vor dem Jahrestag nur unzureichend gefüllt. Noch immer fehlen mehr als 30 Mio. von 40 Mio. USD. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert insbesondere die verantwortlichen deutschen Firmen auf, endlich substantielle Zahlungen zu leisten.

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TV-Doku: Kinderarbeit in Bangladesch

[13.02.2014 | Bangladesh | TV-Dokumentation]

Eine Dokumentation des britischen Senders ITV zeigt
verheerende Zustände in einigen Textilfabriken Bangladeschs.

Zum ersten Mal gibt es direkte Aufnahmen von einem schlagenden Aufseher in einer Fabrik in Bangladesch. In einer Szene der Dokumentation des britischen Nachrichtensender ITV vom 06.02.2014 wird gezeigt, wie einer der Aufseher ein minderjähriges Mädchen ins Gesicht schlägt. Das junge Mädchen wird als „Nutte “ und „Tochter eines Schweins“ beschimpft. Die Dokumentation deckt weitere erschreckende Zustände auf: Notausgänge sind verschlossen, inakzeptable, überlange Arbeitszeiten, unregelmäßige Vergütung der Überstunden sowie überfüllte Produktionsräume.

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FREE the 23!

FREE the 23!Globaler Aktionstag:
Solidarität mit den TextilarbeiterInnen in Kambodscha

[10. Februar | Kambodscha | Living Wage]

Am 10. Februar gab es weltweit Solidaritätsaktionen mit den anhaltenden Kämpfen der kambodschanischen TextilarbeiterInnen für einen Lohn von dem zu leben ist.

Die Clean Clothes Campaign und zahlreiche Gruppen fordern von der Kambodschanischen Regierung:

FREIHEIT für die 23 Kambodschaner, die seit den Protesten im Januar für bessere Löhne angeklagt und verhaftet wurden. Sämtliche Anklagepunkte müssen fallengelassen werden und die 21, die noch in der Haft sind, umgehend frei kommen.
http://www.cleanclothes.org/livingwage/free-the-23

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Kampagne
für Saubere Kleidung

c/o VEM, Rudolfstraße 135
42285 Wuppertal
Tel.: 0202-89004316

Koordinatorin:
Christiane Schnura

Bürozeiten:
Mo–Do 7.00–12.00 Uhr

Über Spenden freuen wir uns!
Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit mit einer kleinen oder größeren Spende!

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"Existenzsichernder Lohn"
(Living Wage):

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