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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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Rana-Plaza-Gedenktag: FEMNET fordert mehr Transparenz von der Textilindustrie

2017 4 22 Aktion zu Rana Plaza FEMNET II[24.04.2017]

Mit einer Straßenaktion mitten in der Bonner Innenstadt hat die Frauenrechtsorganisation FEMNET auf den heutigen Gedenktag für Rana Plaza aufmerksam gemacht. Heute vor vier Jahren starben bei dem Fabrikeinsturz in Bangladesch mehr als 1.100 Textilarbeiter_innen und 2.000 wurden teils stark verletzt.

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Pressemitteilung: 4 Jahre nach Rana Plaza - Fashion Revolution nicht für Arbeiter*innen in Bangladesch

2017 04 24 Rana Plaza[24.04.2017]

 Am heutigen 24. April 2017 erinnert die Kampagne für Saubere Kleidung an die Menschen, die vor genau vier Jahren im Rana Plaza-Gebäude in Sabhar (Bangladesch) arbeiteten, als dieses einstürzte und Tausende Arbeiter*innen unter sich begrub. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert Regierungen, Unternehmen und Fabrikeigentümer dazu auf, sich für mehr Gebäudesicherheit, bessere Arbeitsbedingungen und Transparenz einzusetzen. In allen diesen Bereichen sind Verbesserungen dringend nötig, um eine weitere Katastrophe zu verhindern. 

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4 Jahre nach Rana Plaza- Verbesserung oder Stillstand?

2017 04 23 Einladung CCC[23.04.2017]

Die Regionalgruppe Hamburg der Kampagne für saubere Kleidung möchte Sie gerne zu der Veranstaltung „4 Jahre nach Rana Plaza- Verbesserung oder Stillstand?“ einladen. Fokus dieses Abends wird das Thema "Arbeitsrechte in der Textilindustrie in Bangladesch" sein. Eingereiht in das reichhaltige Programm der Fashion Revolution Week Hamburg, ergänzt der Vortrag das Thema einer nachhaltigen Entwicklung der Modeindustrie um den wichtigen sozialen Aspekt von Arbeitsrechten und Arbeitsschutz in der Textilindustrie.

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Positive Entwicklungen in Bangladesch- aber die Krise in Bangladeschs Textilsektor ist noch nicht überstanden!

2017 02 27 Streik Bangladesch NGWF[27.02.2017]

Nach Monaten internationaler Proteste von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen weltweit, kam es zu einer Einigung zwischen Gewerkschaften, dem Arbeitsministerium und Arbeitgebern in Bangladesch, alle inhaftierten Gewerkschafter*innen frei zulassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung begrüßt diese Einigung als einen positiven ersten Schritt, warnt aber davor, dass die Krise in Bangladeschs Textilsektor dadurch noch nicht überstanden ist.

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Gewerkschaftsrechte im Textilsektor: Handel, Industrie, Gewerkschaften und Kampagne für Saubere Kleidung appellieren gemeinsam an Regierung in Bangladesch

2017 02 21 Bangladesh[22.02.2017]

In einem schriftlichen Appell an die Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und an die lokale Vereinigung der Textilunternehmen (BGMEA) setzen sich der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband textil+mode, die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Wahrung internationaler Menschenrechtsstandards im Textilsektor ein.

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