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Film: No more Excuses - Schluss mit Ausreden!

2012-12-07-Film-No-more-excuses[07.12.2012]

Die Lebensumstände, in denen die ArbeiterInnen der kambodschanischen Bekleidungsindustrie leben müssen, sind erschreckend. Niedrige Löhne zwingen sie mit mehreren Menschen in kleinen Räumen zu wohnen und exzessive Überstunden zu machen um überhaupt überleben zu können. Doch die geringen Löhne reichen auch dann oft nicht einmal für das Nötigste: Viele ArbeiterInnen leiden unter Mangelernährung.

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Europaweite Kampagne "No more excuses - keine Ausreden mehr"

ArbeiterInnen verlassen das Fabrikgelände.[01.10.2012]

Ein Existenzlohn ist ein zentrales Arbeits- und Menschenrecht, um ein Leben in Würde zu führen. In den meisten Produktionsländern von Bekleidung und Textilien sind die Löhne der NäherInnen jedoch meilenweit von einem existenzsichernden Lohn entfernt.

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Adidas bietet Lebensmittelgutschein statt Abfindungen

2014-12-07 PT Kizone[03.09.2012]

Das Angebot von Adidas, seinen indonesischen ArbeiterInnen, denen es über eine Million Euro schuldet, mit einem Lebensmittelgutschein abzuspeisen, wird von GewerkschaftsvertreterInnen und ArbeitsrechtsaktivistInnen als „absolute Beleidigung" bezeichnet. Die ArbeiterInnen, die für den mittlerweile geschlossenen Adidas-Zulieferer PT-Kizone arbeiteten, kämpfen seit über einem Jahr dafür, dass Adidas ihnen die ausstehende Summe von 1,8 Mio. US-$ an Abfindungen auszahlt. Das Angebot von Adidas: ein Lebensmittelgutschein im Wert von 43 Euro.

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PT Kizone: Hintergrund-Informationen

2014-12-07-Adidas-PT-Kizone-Nishma-Doshi[23.05.2012]

Seit mittlerweile mehr als einem Jahr kämpfen ehemals in der indonesischen Sportkleidung Fabrik PT Kizone angestellte ArbeiterInnen für Abfindungen und Lohnnachzahlungen, welche ihnen durch die Schließung der Fabrik und die Flucht des Eigentümers zustehen. Die Probleme in der Fabrik begannen im September 2010. Damals wurden Abfindungen von ArbeiterInnen, welche die Fabrik freiwillig verlassen hatten sowie Sterbegelder, die den Familien verstorbener ArbeiterInnen zustanden, nicht gezahlt. Im Januar 2011 verschärfte sich die Situation, als die Dezemberlöhne einbehalten wurden. Anschließend verschwand der Eigentümer der Fabrik überraschend.

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Im Visier: Hungerlöhne / Neuauflage

2012-04-24-Werkmappe-Hungerloehne[24.04.2012]

Ausbeutung hat viele Gesichter. Hungerlöhne sind eines davon. Vor allem in Ländern des globalen Südens schuften ArbeiterInnen für einen Lohn, der kein Leben in Würde sichert. Der Schlüssel, dies zu ändern, liegt in den Ländern der Nordhalbkugel.

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Volkstribunal: TextilarbeiterInnen systematisch in Armut gedrängt

2012-02-09-Tribunal[09.02.2012]

Die Jury des Volkstribunals zu Arbeitsbedingungen in der Textilbranche verkündete in Phnom Penh ihre Anhörungsergebnisse und befand, dass kambodschanische TextilarbeiterInnen systematisch in die Armut gedrängt werden. Die Jury mit Mitgliedern aus drei Kontinenten fordert die Akteure der internationalen Textilindustrie dazu auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die Löhne in den Kleiderfabriken auf ein existenzsicherndes Niveau anzuheben. Darüber hinaus empfahlen sie, dass Markenfirmen nicht nur gute Absichten verkünden sollten, sondern bei ihren Arbeitsbedingungen und in ihrer Preis- und Einkaufspolitik systematisch die Menschenrechte anerkennen und ihnen Vorrang einräumen müssten.

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