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Länderdossiers zum Existenzlohn in Bangladesch, Kambodscha, China und Indien

2013-10-13-Garment-factory[19.10.2013]

Die Dossiers liefern Informationen zu den Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen und die länderspezifischen Situationen in Bezug auf Gewerkschaftsarbeit und gesetzliche Regelungen.

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Im Stich gelassen – Der ganze Report

2014-06-10-Im-Stich-gelassen[10.06.2014]

Dass in den Nähfabriken in Asien Hungerlöhne gezahlt werden, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Dass selbst in der EU und deren Nachbarschaft ähnliche Zustände herrschen, kann die Clean Clothes Campaign jetzt durch eine Studie nachweisen. In allen untersuchten Ländern klafft eine grosse Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und dem geschätzten existenzsichernden Basis-Lohn. Diese Lücke scheint in Europas Niedriglohnländern eher grösser zu sein als in Asien.

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Das reine Elend. ArbeiterInnen in der Modeindustrie Bulgariens und der Türkei

2014-06-11-Das-reine-Elend[11.06.2014]

In dem 9-minütigen Film der Clean Clothes Campaign berichten ArbeiterInnen von ihren Lohn- und Lebenssituationen. Sie nähen für Marken wie Hugo Boss, Zara, H&M, Max Mara, Lea H, Benetton.

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„Crackdown in Kambodscha, ArbeiterInnen protestieren für bessere Löhne“

2014-10-07-Cambodia[17.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit (7.10.14)  sind zwei kambodschanische Gewerkschafterinnen in Deutschland gewesen. Sie haben den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen wollen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha, Ende 2013 und Anfang 2014, niedergeschlagen.

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Fußball WM unfair? Leider ja!

2014-07-02-WM[02.07.2014]

Viele ahnen, dass es hinter den Kulissen der FIFA Fußball WM nicht immer ganz fair zu geht. Wir haben zwar keine Beweise für Bestechungen von Funktionären, aber Rundreisegäste der Christlichen Initiative Romero konnten von eindeutigen Verstößen beim Bau der Stadien und der Produktion von Sportartikeln berichten. Gerade die menschenunwürdigen Löhne haben gravierende Auswirkungen auf das Leben der betroffenen Familien nicht nur in Indonesien (Foto), sondern auch in Mittelamerika und Brasilien.

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Im Stich gelassen – Armutslöhne für Textilarbeiterinnen in Osteuropa und der Türkei

2014-06-10-Factory-Building[10.06.2014]

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Gleichzeitig mit dem Bericht „Im Stich gelassen“ veröffentlicht die CCK die Ergebnisse einer Firmenbefragung, den „Firmen Check 2014“. Daraus geht hervor, welche Unternehmen sich für die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen engagieren.

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Modemythen überprüft!

2014-06-10-Modemythen[10.06.2014]

Mythos 1: In Europa werden Kleider noch fair produziert.

Mythos 2: Teure Kleider garantieren faire Arbeitsbedingungen 

Mythos 3: Regierungen, nicht Firmen setzen Löhne fest

Mythos 4: Lieber ein schlecht bezahlter Job als gar kein Job

Mythos 5: Die Leute wollen nicht mehr Geld für Kleider bezahlen

Mythos 6: Der Markt sorgt für angemessene Löhne

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Das Image von HUGO BOSS … und die Realität!

2014-06-15-Hugo-Boss[15.06.2014]

Wie passt das Image von HUGO BOSS mit der Realität in den Fabriken zusammen? Arbeiterinnen in der Modeindustrie Bulgariens und der Türkei arbeiten für Zulieferer von Hugo Boss für weniger als den existenzsichernden Lohn.

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