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The UN Guiding Principles on Business and Human Rights: An Introduction

2015-01-20 UN Guiding Principles[20.01.2015]

Businesses impact human rights wherever, and however, they operate. In 2011, the UN issued a set of guidelines defining who's responsible for addressing these impacts. So what do these principles say, and why are they a big deal?

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Brand in der Tazreen Fabrik. Ein Beispiel für das Versagen freiwilliger Maßnahmen

2014-12-07[25.11.2014]

Mit einer Serie von Steckbriefen erläutern das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung und das Forum Menschenrechte anhand einzelner Fallbeispiele und Themen den Handlungsbedarf und nötige Umsetzungsschritte.

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Todschick. Edle Labels, billige Mode - unmenschlich produziert.

2014-11-19-Cover-Todschick[19.10.2014]

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch ...

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Vorschlag des Entwicklungsministers für ein Textilsiegel

2012-06-12w mazedonien naeherinnenhaende[14.4.2014]

Bundesminister Gerd Müller kündigte an, noch in diesem Jahr ein neues Textilsiegel auf den Markt zu bringen. Damit will er die deutsche Modebranche dazu bewegen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten.

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Corporate Social Responsibility - Mythen und Maßnahmen

Corporate Social Responsibility[31.01.2014]

In zweiter Auflage ist dieses Buch nun im Springer Gabler Verlag erschienen. Herausgeberin ist FEMNET-Vorstandsvorsitzende Dr. Gisela Burckhardt. In Zeiten der Globalisierung und Massenproduktion rückt verantwortungsvolle Unternehmensführung immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen.

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Wie gut sind freiwillige Nachhaltigkeitsberichte?

Soziale Indikatoren in Nachhaltigkeitsberichten[22.11.2012]

Gisela Burckhardt, FEMNET, untersucht in dieser Studie, die Nachhaltigkeitsberichte von 5 Unternehmen (Otto, Tchibo, KiK, Puma, Adidas), die nach dem Standard der Global Reporting Initiative berichten. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Berichterstattung nach GRI zwar besser ist als keine, dass die Tiefe der Berichterstattung aber sehr unterschiedlich und deshalb eine Vergleichbarkeit der Berichte kaum gegeben ist. Fazit der Studie: Verbindliche Standards sind besser.

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Transparenz jetzt! Für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung

Faltblatt-Cover[02.11.2011]

Immer wieder verletzen Unternehmen Arbeitnehmerrechte und schädigen die Umwelt. Zugleich drücken sie die Preise bei ihren Lieferanten, während sie in ihren Hochglanzbroschüren soziale und ökologische Werte beschwören. Doch die Verbraucher/innen erfahren davon kaum etwas, denn die meisten Unternehmen informieren in ihren Berichten zu Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung nicht über diese Dinge.

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Neues Faltblatt »Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen«

2010-10-10-Regeln-fuer-Menschen[10.10.2010] 

„Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen" läutet die letzte Runde ein. Die CCC richtet Forderungen an die Discounter und andere Unternehmen: u.a. Zahlung eines existenzsichernden Lohnes und Unterstützung der asiatischen Gurndlohnkampagne sowie Organisationsfreiheit. Da freiwillige Selbstverpflichtungen der Unternehmen aber nicht ausreichen, fordert die CCC auch verbindliche Regelungen vom Gesetzgeber in Deutschland und auf EU Ebene.

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Gisela Burckhardt
gisela.burckhardt@femnet-ev.de

Berndt Hinzmann
hinzmann@inkota.de

Maik Pflaum
pflaum@ci-romero.de

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