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Die Change Your Shoes Speakers Tour 2017

2017 06 14 Gopinath Parakuni[14.06.2017]

Nach einer dreiwöchigen Speakers Tour durch fünf europäische Länder treten unsere Gäste Gopinath Parakuni und Brinda Kamaraj von der indischen NRO CIVIDEP wieder den Heimweg an. Neben Stationen in Großbritannien, Spanien, Schweden und Polen waren die beiden insgesamt für sechs Tage in Berlin, um öffentlich auf die prekäre Situation der ArbeiterInnen in der südindischen Schuh- und Lederindustrie aufmerksam zu machen. Dabei haben sie auch unsere Forderungen nach mehr Transparenz und glaubwürdigen Anstrengungen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Schuhlieferkette bestärkt.

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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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Kampagne für Saubere Kleidung ruft Hugo Boss dazu auf, seine Lieferkette völlig transparent zu machen

2017 05 24 Hugo Boss Hauptversammlung[23.05.2017]

Bonn/Stuttgart. Ein Transparent zur Aufforderung von Transparenz empfing die Aktionär_innen von Hugo Boss zur ihrer jährlichen Hauptversammlung in Stuttgart am heutigen 23. Mai 2017. „Fehlende Transparenz kostet Leben. Wir fordern: Lieferketten offenlegen“, ist darauf zu lesen. FEMNET, Mitglieder der Kampagne für Saubere Kleidung und die kritischen Aktionäre verteilten Flugblätter, in denen zu Transparenz aufgerufen wird.

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Veranstaltung am 22.05. in Hamburg: Auf dem Weg zu ethischer Mode Faire Textilproduktion - Ein Thema im Rahmen von G20

2017 05 12 Veranstaltung ethische Mode[12.05.2017]

Sozialverträglich produzierte Kleidung ist nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Die Masse unserer Shirts und Shorts kommt aus fernen Ländern. In Südostasien, aber auch in Osteuropa, sind überlange Arbeitstage ebenso üblich wie Löhne, die bisweilen nur ein Drittel des Existenzlohnes betragen. In Bangladesh wurden unlängst Gewerkschaftler_innen inhaftiert, über 1.000 verloren ihren Arbeitsplatz.

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Broschüre "Schritt für Schritt. Ihr Weg zur fairen öffentlichen Beschaffung von Dienst- und Schutzkleidung"

[2017 05 10 Schritt fuer Schritt10.05.2017]

Diese Broschüre ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von FEMNET und der Stadt Bonn im Projekt „Gute Arbeit fairbindet – Faire öffentliche Beschaffung“. Sie richtet sich an Beschaffungsverantwortliche, die sich um eine soziale Einkaufspraxis für ihre Kommune bemühen, und an Organisationen, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen und einen Wegweiser durch die komplexe Materie wünschen.

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EU-Parlament drängt auf Regeln gegen Ausbeutung von Arbeiter_innen

2017 05 05 European Commission[27.04.2017]

Am 27. April stimmte das europäische Parlament mit großer Mehrheit für rechtlich verbindliche Sorgfaltspflichten und Transparenz . Die Abgeordneten schlagen eine Reihe von Maßnahmen vor.

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Arbeiter*innen in adidas Fabrik wegen Streik für Mindestlohn entlassen!

2017 04 25 Adidas Aktion I[25.04.2017]

Die CCC-Aktionsgruppe von INKOTA protestierte vor dem adidas Geschäft in Berlin, Tauentzienstr. für die Entschädigung der Arbeiter*innen einer adidas Zulieferfabrik in Indonesien. Vor einem Riesenturnschuh wurde Passanten angeboten, sich ihre Schuhe putzen zu lassen und sich über den Fall zu informieren.

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Rana-Plaza-Gedenktag: FEMNET fordert mehr Transparenz von der Textilindustrie

2017 4 22 Aktion zu Rana Plaza FEMNET II[24.04.2017]

Mit einer Straßenaktion mitten in der Bonner Innenstadt hat die Frauenrechtsorganisation FEMNET auf den heutigen Gedenktag für Rana Plaza aufmerksam gemacht. Heute vor vier Jahren starben bei dem Fabrikeinsturz in Bangladesch mehr als 1.100 Textilarbeiter_innen und 2.000 wurden teils stark verletzt.

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