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Pressemitteilung: Europas Sweatshops - Armutslöhne in Ungarn, Serbien und der Ukraine

2017 11 08 Europas Sweatshops Yevgenia Belorusets Ukraine[09.11.2017]

Neuer Bericht der Clean Clothes Campaign „Europas Sweatshops“ dokumentiert Armutslöhne in der Bekleidungsindustrie Ost- und Südosteuropas. Viele Näherinnen in der Ukraine verdienen trotz Überstunden nur den Nettomindestlohn von 89 Euro im Monat. Ein existenzsichernder Lohn, von dem eine Familie leben kann, müsste fünfmal höher sein (438 Euro). Die Hauptauftraggeber der Schuh- und Modefabriken sind große Modekonzerne wie Benetton, ESPRIT, GEOX, Triumph und Vero Moda.

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Petition unterzeichnen! Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert erneutes Einlenken von UNIQLO!

2017 10 26 UNIQLO Protest[26.10.2017]

Im letzten Jahr standen Tausende Menschen Seite an Seite mit Arbeiter*innen und verlangten von UNIQLO, einem Unternehmen mit Sitz in Tokyo, ihre Zulieferer offenzulegen. Auch wenn das Unternehmen seinerzeit den Forderungen nach mehr Transparenz nachgekommen ist, können die Arbeiter*innen, die für UNIQLO auf der ganzen Welt Kleidung produzieren, nicht aufatmen. Wie die aktuellen Entwicklungen in Indonesien zeigen, haben sich die Arbeitsbedingungen nicht wirklich verändert.

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Pressemitteilung: Menschenrechtsverletzungen in Kambodscha. Deutsche Unternehmen müssen Stellung beziehen!

2017 10 24 Cambodia Factory ILO Asia and Pacific 16438602961 ec131c0478 o[24.10.2017]

Die Kampagne für Saubere Kleidung äußerst ihre Besorgnis über die angespannte politische Lage in Kambodscha. Die zunehmenden Repressionen gegen die Zivilgesellschaft, die Einschränkung der Pressefreiheit sowie die Unterdrückung der politischen Opposition sind alarmierend. Die internationale Clean Clothes Campaign (CCC) ruft deshalb gemeinsam mit dem Worker Rights Consortium und dem International Labor Rights Forum in Kambodscha produzierende Bekleidungs- und Textilunternehmen auf, klar Stellung gegen diese Repressionen zu beziehen.

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Roll-Up Ausstellung Change Your Shoes

2017 10 14 CYS Ausstellung[14.10.2017]

Wussten Sie, dass bei der Fertigung von Schuhen und Leder Unmengen an Chemikalien zum Einsatz kommen, die höchst gesundheitsgefährdend für die ArbeiterInnen und umliegende Gemeinden sind? Zudem haben GerberInnen und SchuhfertigerInnen in Asien und Osteuropa kaum Möglichkeiten, sich für faire Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen einzusetzen. Diese und weitere Themen beleuchtet die fünfteilige Roll-Up-Ausstellung der Kampagne Change Your Shoes.

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Bonner Einkaufsführer für faire Mode

2017 09 28 Faire Mode schne Mode[28.09.2017]

Diese Broschüre ist die 4. komplett überarbeitete Auflage unseres Einkaufsführers für faire Kleidung. Vor vier Jahren, 2013, fand die erste Befragung der Geschäfte statt. Seit dieser ersten Befragung wurden 98 Geschäfte des inhabergeführten Einzelhandels geschlossen. 

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Auszubildende fordern ökofaire Arbeitskleidung - Neue Broschüre erschienen

2017 09 28 Wie unfair ist das denn[28.09.2017]

Ob Kittel oder Blaumann, Schutzanzug oder Firmen-T-Shirt – Berufsbekleidung gehört zu deiner alltäglichen Arbeit bei der Ausbildung dazu. Aber wie sieht die Arbeit der Menschen aus, die diese Kleidung hergestellt haben? Näher*innen und Arbeiter*innen in Bangladesch, Kambodscha, Indonesien, El Salvador und anderen Ländern arbeiten oft unter unmenschlichen Bedingungen.

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Pressemitteilung: Textilbündnis braucht gesetzliche Unterstützung: Nur wenige Unternehmen veröffentlichen ihre Roadmaps 2017

2017 08 26 Roadmap Textilbndnis[21.09.2017]

Für das Jahr 2017 mussten sich die Mitglieder im Textilbündnis erstmals in sogenannten Roadmaps Ziele für die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards in ihren Lieferketten setzen. Die Veröffentlichung dieser Roadmaps ist in diesem Jahr noch freiwillig, doch ab 2018 verpflichtend. Der erste Roadmap-Prozess war in diesem Jahr also noch im „Probelauf“ und somit eine Herausforderung. Entgegen der Erwartungen der Zivilgesellschaft haben nur wenige Mitgliedsunternehmen ihre Roadmap im Jahr 2017 veröffentlicht. Insgesamt waren dies 19 von 87 berichtspflichtigen Mitgliedsunternehmen, also rund 22 Prozent.

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Wir brauchen Tranzparenz, um Primarks Versprechungen zu überprüfen zu können

2017 09 20 FEMNET GoTransparent[18.09.2017]

Letzten Dienstag forderte Clean-Clothes-Campaign Mitglied FEMNET öffentlich von Primark-Deutschland-Chef Wolfgang Krogmann #GoTransparent. Die Antwort? Primark ist Mitglied in der Ethical Trading Initiative (ETI).

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