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Gute Praktiken in der Schuh- und Lederindustrie

2017 12 14 How to do better[14.12.2017]

Niedrige Löhne, keine soziale Absicherung, sehr lange Arbeitszeiten, gravierende Mängel bezüglich Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie Umweltverschmutzung gehören in der Schuh- und Lederindustrie leider häufig zum Alltag. Dass es auch anders geht, zeigt der neue Bericht „How to do better“, der Beispiele guter Praktiken und nachhaltiger Alternativen aus der Schuh- und Fashionindustrie vorstellt.

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Video "Tanneries in India" (Gerbereien in Indien)

2017 12 13 Tanneries in India[16.12.2017]

Der Film der Kampagne Change Your Shoes zeigt, dass die Gebiete rund um die indischen Leder-Gerbereien in Kanpur, Indien, verseucht sind. Die Qualität des Grundwassers ist schlecht und die Felder der Landbevölkerung kaum noch zu bewirtschaften. Die ArbeiterInnen müssen zu extrem niedrigen Löhnen unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen Leder herstellen.

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Zeigt her Eure Schuhe! Soziale und ökologische Auswirkungen von Gerbereien in Uttar Pradesh und Tamil Nadu in Indien

2017 12 14 Zeigt her Eure Schuhe[14.12.2017]

Weite Gebiete um die Gerbereien sind stark verschmutzt, die Qualität des Grundwassers und der landwirtschaftlichen Nutzflächen leidet beträchtlich unter den Gerbereien. Zudem sind die Arbeitsbedingungen hochprekär: Niedrige Löhne, keine soziale Absicherung, sehr lange Arbeitszeiten und gravierende Mängel bezüglich Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz. Dies belegt die neue Studie „Zeigt her Eure Schuh“ der Kampagne Change Your Shoes.

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Transparenz statt Versteckspiel! Schuhmarken und Händler müssen über die Einhaltung der Menschenrechte berichten

 2016 10 25 CYS Speakers Tour[28.06.2017]

Wissen Sie, wo und wie Ihre Schuhe produziert wurden? Internationale Schuhunternehmen legen meist nicht offen, wo und unter welchen Bedingungen sie produzieren lassen. Doch sie sind mitverantwortlich für Arbeitsplätze in der Lederverarbeitung, die zu den giftigsten der Welt gehören. Doch wer weiß in Europa davon? – Für KonsumentInnen geschieht das alles im Verborgenen. Denn die meisten Schuhmarken legen ihre Lieferkette nicht offen. Sie berichten weder umfassend über die Umweltbedingungen noch über Verletzungen von Menschenrechten in ihrer Lieferkette. Das muss sich ändern!

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Kampagne fordert: EU muss Hersteller und Händler von Schuhen und Leder bei Menschen- und Arbeitsrechten in die Pflicht nehmen

2017 11 20 Roundtable[20.11.2017]

Anlässlich des Runden Tisches zur Schuh- und Bekleidungsbranche im Europäischen Parlament hat die Kampagne Change Your Shoes heute einen verbindlichen Einsatz der EU für die Wahrung von Menschen- und Arbeitsrechten in der Schuh- und Lederbranche gefordert. Den Absichtserklärungen von Kommission, Rat und Parlament der EU in diesem Jahr müssten wirksame Taten folgen. Die Forderungen nach mehr Transparenz und sozialer Verantwortung in der Schuhbranche, die mehr als 13.000 Europäerinnen und Europäer unterzeichnet haben, sollte die Politik ernst und deshalb die Hersteller und Händler von Schuhen und Leder in die Pflicht nehmen.

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Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

2017 03 01 Zwei Paar Schuhe[01.03.2017]

Will man wissen, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen unsere Lederschuhe hergestellt werden, lohnt sich ein Blick nach Indonesien. Das Land ist mit rund 1 Mrd. Paar Schuhen bzw. einem Weltmarktanteil von 4,4 % der viertgrößte Schuhproduzent nach China, Indien und Vietnam.

Die Arbeitsbedingungen im indonesischen Schuh- und Ledersektor lassen jedoch zu wünschen übrig, und das trotz bemerkenswerter arbeitsrechtlicher Errungenschaften und weitreichender gesetzlicher Bestimmungen. Das sind die Ergebnisse einer heute erschienenen Studie von SÜDWIND und INKOTA.

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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

2016 10 11 Titel Auf der Stelle getreten[11.10.2016]

Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen - die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal. Das belegt die neue Studie der Kampagne Change Your Shoes, die SÜDWIND und INKOTA veröffentlicht haben. Die Organisationen fordern Markenunternehmen weltweit dazu auf, Profite nicht weiterhin auf Kosten der ArbeiterInnen zu erzielen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Europa.

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