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Firmenprofil

Bierbaum & Proenen

1. Generelle Informationen:

bpAnsprechpartner:
Ute Müller, Leitung Qualitätsmanagement, Bierbaum – Proenen GmbH & Co.KG, Domstr. 55 – 73, D – 50668 Köln, Tel.: +49 (0) 221 16 56 -0, Fax.: +49 (0) 221 16 56 -171, u.mueller@bierbaum-proenen.de,
www.bierbaum-proenen.de

Branche               
Bekleidung/Konfektion

Produkte
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Berufskleidung für:

Produktionsstätten         
Eigenbetrieb in Tunesien, Produktionspartner in Osteuropa, China, Pakistan, Indien und Vietnam

Besitzstruktur: BP ist ein internationaler Berufskleidungskonfektionär mit Sitz in Köln, einem Werk in Tunesien sowie Partnern in Osteuropa und Asien. Insgesamt arbeiten fast 400 Mitarbeiter für die BP Qualität. Seit über 220 Jahren befindet sich das Unternehmen in Familienhand.

Vertrieb ausschließlich über Absatzmittler (indirekter Vertrieb)

Im Export werden Länder wie Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Spanien, Portugal und Irland bedient.

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2. Einkaufspolitik und -strategie

Das Verhältnis von Eigen- zu Fremdfertigung beträgt bei Bierbaum- Proenen etwa ein Drittel zu zwei Drittel. 32 Prozent der gesamten Produktion wird im eigenen Werk in Tunesien hergestellt, nur noch ein Prozent in Köln. 36 Prozent der Berufskleidung erhält BP durch Zukauf, weitere 31 Prozent durch passive Lohnveredelung (PLV). Stoffe und Zubehör werden dabei an Unternehmen ins Ausland geliefert, dort vernäht und zurückgebracht. Bierbaum-Proenen hat zurzeit Partner in Tschechien, der Slowakei und Mazedonien.

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3. CSR Politik

BP schreibt unter der Überschrift »…über Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt: BP wählt seine Lieferanten und Vertragspartner sorgfältig aus. Auf eine transparente Geschäftspolitik sowie faire Arbeitsbedingungen legt BP großen Wert. So wurde mit jedem Lieferanten und Vertragspartner ein Verhaltenskodex festgeschrieben, in dem unter anderem das Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit verankert ist. Die Einhaltung wird durch regelmäßige Besuche überwacht.

BP hat sich als erster deutscher Berufskleidungskonfektionär für eine Mitgliedschaft bei der „Fair WEAR FOUNDATION“ entschieden und deren Verhaltenskodex unterzeichnet. Hierdurch wird maximale Transparenz hergestellt – letztendlich die Grundlage für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch bei sozialen Fragen.

 

4. Umsetzung der CSR Politik

Die Fa. BP engagiert sich seit 2006 Im »Fachforum NRW für die Integration von Sozialstandards in öffentliche Ausschreibungen bei Arbeitsbekleidung«. Das Unternehmen lässt sich seit Juli 2010 unabhängig durch eine Multistakeholder Initiative (Fair Wear Foundation) Kontrollieren.

 

5. Transparenz
Die Fa. BP hat angekündigt im Jahr 2011 seinen ersten Sozialbericht zu veröffentlichen.

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