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Aktuelle Fälle:

» Sandgestrahlte Jeans

» Bangladesh Centre for Worker Solidarity

» H&M Garib&Garib/
Bangladesch

» Triumph International/
Thailand & Philippinen

» Kampagne für einen ,Asiatischen Grundlohn'

» Ikea, Otto, Ibena:
MENDERES Tekstil/Türkei

» Zentrum für Wander- arbeiter: DGZ/China

» adidas: PT Spotec & PT Dong Joe/Indonesien

» adidas: Panarub/Indonesien

» adidas:
Hermosa/El Salvador

» KarstadtQuelle: Spectrum/Bangladesh

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Eilaktionen-Archiv (abgeschlossene Fälle):

» G-Star: FFI/Indien

» Mink Tekstil/Türkei

» Metro:
R.L. DENIM/ Bangladesch

» Prada und Samsonite:
DESA/Türkei

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Eilaktionen: Aktuelle Fälle

Kontakt Eilaktionen: Lars Stubbe
Urgent Appeals Case Coordinator
Kampagne für Saubere Kleidung
c/o INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3, 10407 Berlin
Telefon: +49 (0)30 42 08 202-52
Fax: +49 (0)30 42 08 202-10
E-Mail: stubbe@inkota.de

Eilaktion: Sandgestrahlte Jeans – Killer Jeans

Globaler Protest wirkt

[05.10. 2011| Eilaktion und Informationen|Update 5]

Globaler Protest wirkt

Der größte australische Bekleidungshändler The Just Group, die dänischen Modefirmen G.S & Co. A/S – ICEMAN und  Minimum sagen Nein zum Sandstrahlen. Weitere Modefirmen erklären, keine sandgestrahlten Jeans mehr kaufen zu wollen.

Armani verbietet Sandstrahltechnik!

[05.09. 2011| Eilaktion und Informationen|Update 4]

Armani verbietet Sandstrahltechnik!

Die nächste italienische Luxusmarke reagiert auf die internationale Kritik – ein großer Dank an alle Aktiven! Armani gesellt sich zu den Modefirmen und Jeansmarken, die bei der Endverarbeitung der Jeans keine Sandstrahltechnik mehr benutzen. Dies erklärte Gruppo Armani am vergangenen Freitag.

Mehr als 35.000 Unterschriften gegen D&G – Noch immer keine Reaktion!

[08.09.2011 | Eilaktion und Informationen | Update 3]

Mehr als 35.000 Unterschriften gegen D&G –
Noch immer keine Reaktion!

Mehr als 35.000 Menschen haben sich an der Unterschriftenaktion beteiligt, welche die italienische Luxusmarke Dolce&Gabbana auffordert, die Sandstrahltechnik zu verbieten. Dolce&Gabbana hat auf die große Protestwelle bisher nicht reagiert.

Fordern Sie deshalb Dolce&Gabbana sowie Armani und Roberto Cavalli auf, endlich die Sandstrahltechnik zu verbieten. Schreiben Sie jetzt auch an die australische Firma The Just Group, die sich auch weiterhin weigert, dass Verfahren zu verbieten.

Beteiligen Sie sich deshalb an der Eilaktion.

Lesen Sie, wie andere Firmen reagiert haben!

» Eilaktion: Verbot von Killer Jeans
» Mehr Informationen
» Firmenliste

UPDATE: Kampagnenerfolg: Luxusmarke Versace verbietet Sandstrahltechnik

Erfolg[21.07.2011 | Eilaktion und Informationen | Update 2]

Luxusmarke Versace verbietet Sandstrahltechnik

Die italienische Luxusmarke Versace muss sich dem KonsumentInnen-Druck beugen: Öffentlich verbietet das Unternehmen die Sandstrahltechnik. Vielen Dank an alle UnterstützerInnen!

» Mehr Informationen

Erfolg: New Yorker und Orsay verzichten auf Sandstrahltechnik

Erfolg[08.06.2011 | Eilaktion und Informationen | Update 1]

Erfolg: New Yorker und Orsay
verzichten auf Sandstrahltechnik

Die Protestaktion gegen sandgestrahlte Jeans zeigt Wirkung, deutsche Hersteller reagieren auf die CCC-Kritik. Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

» Mehr Informationen

Eilaktion: Sandgestrahlte Jeans – Killer Jeans

Sandgestrahlte Jeans[06.04.2011 | Eilaktion und Informationen]

Bisher kein Verbot der Killer Jeans
bei New Yorker, Orsay und italienischen Luxusmarken

Jeans im Used-Look oder Vintage-Style werden mit der Sandstrahltechnik auf alt getrimmt – mit tödlichen Nebenwirkungen für die ArbeiterInnen, die innerhalb kurzer Zeit an der unheilbaren Lungenkrankheit Silikose erkranken. Die Modekette New Yorker aber wendet die Technik trotz des erheblichen Gesundheitsrisikos weiter an. Der Konkurrent Orsay und die italienischen Luxusmarken Armani, Dolce & Gabbana, Roberto Cavalli und Versace haben bisher jegliche Informationen verweigert.

Beteiligen Sie sich an der Eilaktion und lesen Sie, wie andere Firmen reagiert haben!

 

Bangladesh Centre for Worker Solidarity

[17.08.2010 | Eilaktion]

Bangladeschische ArbeitsrechtlerInnen verhaftet

Kalpona AkterNach einer Reihe von Einschüchterungsmaßnahmen gegen die Nichtregierungsorganisation „Bangladesh Center for Worker Solidarity (BCWS)“ wurden am 12. August die Direktorin Kalpona Akter und ihr Stellvertreter Babul Akhter verhaftet. Die Kampagne für Saubere Kleidung fürchtet um die Sicherheit der Angestellten des bangladeschischen Zentrums für Arbeitersolidarität.

» mehr Informationen

Triumph International / Thailand und Philippinen

[11.05.2010 | Eilaktion | Update 4]

Protest der Triumph-ArbeiterInnen gewaltsam aufgelöst

Am 4. Mai wurde die Mahnwache der seit Sommer 2009 protestierenden Triumph-ArbeiterInnen auf den Philippinen gewaltsam aufgelöst.

» Online-Aktion (zur Zeit noch nicht funktionsfähig)
» mehr Informationen


[03.12.2009 | Eilaktion | Update 3]

Schöne Bescherung für Triumph:
OECD-Beschwerde und Protest entlassener Näherinnen in Berlin

Jeweils zwei Gewerkschafterinnen aus Thailand und Philippinen reisen in den nächsten Wochen durch Europa, um auf die Gewerkschaftsdiskriminierung bei Triumph-Zulieferern aufmerksam zu machen. Mit einer Weihnachtsaktion fordern wir Triumph International erneut auf, Verhandlungen mit den thailändischen und philippinischen Gewerkschaften zu führen.

» Mehr Informationen | » Pressemitteilung


[24.07.2009 | Eilaktion | Update 2]

Triumph-Zulieferer entlassen Gewerkschaftsmitglieder in Asien

In Thailand und auf den Philippinen verstößt der Dessous-Produzent Triumph International bei der Entlassung von 3660 Arbeitern aus gewerkschaftlich organisierten Fabriken gegen internationale Arbeitsstandards.

» mehr Informationen | » Pressemitteilung


[29.08.2008 | Eilaktionen]

Keine Modefreiheit bei Triumph
Triumph International entlässt Gewerkschaftsführerin
wegen eines T-Shirts

Am 30. Juli 2008 hat die Fabrik »Body Fashion (Thailand) Ltd.«, eine Tochtergesellschaft von Triumph International, einem der grössten Dessous-Konzerne der Welt, die Gewerkschaftspräsidentin Jitra Kotshadej entlassen.

» mehr Informationen

 

UPDATE 2 – KarstadtQuelle: SPECTRUM/Bangladesch

[13.04.2010 | Update 2]

5. Jahrestag Spectrum-Einsturz:
Fabriken weiterhin unsicher

Am 11. April jährt sich zum fünften Mal der Einsturz der Spectrum-Fabrik in Bangladesch, bei dem 64 Menschen starben und 80 verletzt wurden, davon 54 schwer. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert die bangladeschische Regierung, die Arbeitgeberorganisation BGMEA und Einkäufer auf, nun endlich zielführende und nachhaltige Schritte einzuleiten, um weitere Katastrophen zu vermeiden.

» Mehr Informationen zum Spectrum
» Mehr Informationen zum aktuellen Brandunglück bei Garib&Garib


[11.04.2009 | Update 1]

In der Industriestadt Savar nordöstlich der Hauptstadt Dhaka in Bangladesch stürzte am 11. April 2005 ein neunstöckiges Fabrik- gebäude ein und begrub hunderte ArbeiterInnen unter sich. In dem Gebäude befanden sich die Fabriken Spectrum Sweaters Ltd und Sharia Fabriks Ltd. Hier ließen auch deutsche und europäische Unternehmen produzieren, wie beispielsweise Karstadt/Quelle, Kirsten Mode, Zara und Nienhaus/Lotz.

» Weitere Informationen... (mit Update vom 11.04.2009)

Update 1 H&M: Garib&Garib/Bangladesch

[06.09.2010 | Eilaktion | Update 1]

Unangemessene Entschädigungszahlungen
für bangladeschische Brandopfer

Nach dem Fabrikbrand bei Garib&Garib, der im Februar 21 Menschen tötete, üben die CCC und ihre Partner scharfe Kritik an dem ehemaligen Haupteinkäufer H&M. Die vorgesehenen Entschädigungen waren nicht mit den lokalen Gewerkschaften diskutiert worden und decken nicht den Bedarf der verletzten ArbeiterInnen und Angehörigen der Verstorbenen.

» Veranstaltungshinweis in Berlin
» mehr Informationen


[11.03.2010 | Eilaktion]

21 Tote nach Fabrikbrand in Bangladesch

Als die Fabrik Garib&Garib in Bangladesch am letzten Donnerstag, 25. Februar 2010, zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten in Flammen aufging, starben 21 ArbeiterInnen und 50 weitere wurden schwer verletzt. Das schwedische Modeunternehmen H&M hatte Strickware in der Fabrik in Gazipur produzieren lassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung und die Gewerkschaften aus Bangladesch fordern sofortiges Handeln von H&M und der Regierung von Bangladesch.

» Online-Aktion | » Pressemitteilung | » Mehr Informationen

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15 große Textil-Einkäufer in Asien:
Kampagne zum Existenz sichernden Lohn (AFW)

[23.11.2009 | Eilaktion]

Macht der Armut ein Ende.
Kampagne für einen ‚Asiatischen Grundlohn’

ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie bekommen trotz schwerer Arbeit einen Lohn, von dem sie nicht leben können. Deshalb startet die ‚Asia Floor Wage’ (AFW) – eine Kampagne, die für den asiatischen Kontinent einen ‚Existenzsichernden Lohn – Living Wage’ berechnet hat, an dem sich Unternehmen und Politik orientieren können.

» mehr Informationen

Prada und Samsonite: DESA/Türkei

[16.09.2009 | Eilaktionen | Update]

case closedErfolg für die Desa-ArbeiterInnen:
Gewerkschaft und Fabrikleitung einigen sich

Die Kampagne für Saubere Kleidung feiert einen großen Erfolg: Die einjährige Kampagne gegen die Desa-Lederfabrik hat Wirkung gezeigt und kann nun beendet werden.

» mehr Informationen | » Pressemitteilung


[06.03.2009 | Eilaktionen | neuer Fall]

Der wahre Preis des Luxus

Die Luxushersteller Prada und Samsonite ignorieren, dass bei ihrem türkischen Zulieferer DESA Arbeitsrechte verletzt und GewerkschafterInnen entlassen werden.

Zum Internationalen Frauentag fordert die Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung die Luxusfirmen Prada und Samsonite auf, sich für entlassene GewerkschafterInnen bei dem türkischen Lederhersteller DESA einzusetzen.

» mehr Informationen | » Pressemitteilung

Metro Group: R.L. DENIN Ltd./Bangladesch

[24.06.2009 | Eilaktion | Update]

Öffentlicher Druck weckt Metro auf

Metro Group stimmt Rückkehr in Fabrik RL Denim in Bangladesch zu – Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und Ver.di: »Forderungen erfüllt« – Erfolg der Zivilgesellschaft.


Fatema[22.05. 2009 | Eilaktionen | neuer Fall]

Metro weiter unverantwortlich

Nach Tod einer Näherin in Bangladesch und massive Arbeitsrechtsverletzungen in der Fabrik R.L. Denin bestraft die Metro-AG die ArbeiterInnen.

» mehr Informationen

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Ikea, Otto und Ibena: MENDERES TEKSTIL/Türkei

Eilaktion Menderes Tekstil Türkei[03.06.2009 | Eilaktionen | neuer Fall]

Ikea, Otto und Ibena verstoßen gegen Verhaltenskodices

Bei ihrem türkischen Zulieferer Menderes Tekstil kommt es zu Verstößen gegen internationale Sicherheitsstandards und das Recht auf Vereinigungsfreiheit.

» mehr Informationen | » Pressemitteilung

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adidas: PT Spotec & PT Dong Joe/Indonesien

[10. Februar 2009 | Eilaktionen | Update]

Keine Diskriminierung von Gewerkschaftern in Indonesien

Die Kampagne für 'Saubere' Kleidung fordert adidas auf, sich für entlassene Gewerkschafter einzusetzen. Aufgrund ihres Engagements für Arbeitsrechte suchen MitgliederInnen indonesischer Gewerkschaften immer noch verzweifelt nach neuen Jobs. Sie hatten ihre Arbeit bei dem adidas Zulieferern PT Spotec im November 2006 verloren, als die Fabrik schloss.

» Weitere Informationen

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adidas: Panarub/Indonesien

[10. Februar 2009 | Eilaktionen | Update]

Keine Diskriminierung von Gewerkschaftern in Indonesien

Die Kampagne für 'Saubere' Kleidung fordert adidas auf, sich für entlassene Gewerkschafter einzusetzen. Aufgrund ihres Engagements für Arbeitsrechte suchen MitgliederInnen indonesischer Gewerkschaften immer noch verzweifelt nach neuen Jobs. Nach einem Streik hatten sie ihre Arbeit bei dem adidas Zulieferern PT Panarub im Oktober 2005 verloren.

» Weitere Informationen...

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Gerechte Behandlung und Schutz für Arbeitsrechtler in China (DGZ/China)!

[26. Januar 2009 | Eilaktionen | Update]

Der Gründer des Wanderarbeiter-Zentrums
Huang Qing-nan wird vor Gericht diskriminiert!

Entgegen der Forderungen der Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung wurde der Prozess zu den Gewaltangriffen gegen den Gründer des Wanderarbeiter-Zentrums in Shenzhen Huang Qing-nan nicht in fairer und offener Weise geführt.

» mehr Informationen

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adidas: Hermosa/El Salvador

Entlassene Hermosa-Gewerkschafterinnen kämpfen für ihre Rechte. Die ehemaligen Auftraggeber der Hermosa-Fabrik wie adidas drücken sich vor ihrer Verantwortung für die Entlassenen.

» Weitere Informationen...

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