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Aktuelle Fälle:

» Sandgestrahlte Jeans

» Online-Protest-Mail an Outdoor-Unternehmen

» Bangladesh Centre for Worker Solidarity

» H&M Garib&Garib/
Bangladesch

» Triumph International/
Thailand & Philippinen

» Kampagne für einen ,Asiatischen Grundlohn'

» Ikea, Otto, Ibena:
MENDERES Tekstil/Türkei

» Zentrum für Wander- arbeiter: DGZ/China

» adidas: PT Spotec & PT Dong Joe/Indonesien

» adidas: Panarub/Indonesien

» adidas:
Hermosa/El Salvador

» KarstadtQuelle: Spectrum/Bangladesh

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Eilaktionen-Archiv (abgeschlossene Fälle):

» G-Star: FFI/Indien

» Mink Tekstil/Türkei

» Metro:
R.L. DENIM/ Bangladesch

» Prada und Samsonite:
DESA/Türkei

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Eilaktionen

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Kontakt Eilaktionen:
Lars Stubbe
Urgent Appeals Case Coordinator
Kampagne für Saubere Kleidung
c/o INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3, 10407 Berlin
Telefon: +49 (0)30 42 08 202-52
Fax: +49 (0)30 42 08 202-10
E-Mail: stubbe@inkota.de

Über ein internationales Netzwerk von Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen wird die Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung (CCC) regelmäßig über Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferbetrieben europäischer Textilkonzerne informiert. Die CCC reagiert auf aktuelle Fälle von Arbeitsrechtsverletzungen mit Eilaktionen.

Wir informieren KonsumentInnen per Email-Verteiler über die Hintergründe des Falles und rufen zu Protestaktionen auf. Mit Protestbriefen, Faxen und Emails fordern Menschen aus ganz Europa die Unternehmen dazu auf, internatonale Arbeitsstandards einzuhalten.

Mit Eilaktionen unterstützen wir die ArbeiterInnen in ihrem Kampf für faire Arbeitsbedingungen und erhöhen den Druck auf die Unternehmen. Der international koordinierte Protest stößt bei den Unternehmen nicht auf taube Ohren und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen konnte in vielen Fällen bereits durchgesetzt werden.

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Eilaktionen zeigen Wirkung

Im Mai 2003 wurden beispielsweise in Indonesien 530 ArbeiterInnen entlassen, die für die Bezahlung von Mindestlöhnen in den Streik gegangen waren. Hunderte KonsumentInnen beteiligten sich an einer Eilaktion der CCC und schrieben Protestbriefe und Emails an die Textilunternehmen TomTailer, H&M und S. Oliver, die in der Fabrik produzieren ließen. Der massive Druck der Öffentlichkeit führte dazu, dass die ArbeiterInnen wieder eingestellt wurden.

Durch die Beteiligung an Eilaktionen können Sie direkt auf Arbeitsrechtsverletzungen reagieren und sich aktiv für eine Verbesserung einsetzen. Kämpfen Sie mit uns für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidung- und Sportartikelindustrie!


Die Eilaktionen der Kampagne für Saubere Kleidung werden als Projekt zur Unterstützung von Menschenrechtsverteidigern im Rahmen des europäischen Programmes zu Umsetzung von Demokratie und Menschenrechten (European Instrument for Democracy and Human Rights - EIDHR) finanziell gefördert.