PLAY FAIR 2008: Schneller, Höher ... Gerechter
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Zwei sportliche Großereignisse UEFA-EM in Österreich und der Schweiz und die Olympischen Spiele in China sind für die großen Sportartikelhersteller und die Sportverbände, wie dem Internationalen Olympischen Komitee, Marketing- und Medienevents. In Folge werden drastische Umsatzsteigerungen erwartet.
Dieses Wachstum und der Profit werden auf Kosten derer erzielt, die die Produkte fertigen. Die Sportartikel-Giganten und die Olympischen Komitees müssen konkrete Verantwortung zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der ArbeiterInnen übernehmen.
Dazu hat sich ein breites Bündnis PLAY FAIR 2008 zusammengeschlossen.
Die Sport AG der Kampagne ist aktiv.
Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Aktionspage mit Informationen, Downloads, Links, Aktionsmaterial und die Möglichkeit für Bestellungen sind Online:
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http://www.inkota.de/olympiaplayfair2008 (Deut.)
http://www.playfair2008.org/ (engl.)
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PLAY FAIR 2008: Aktivitäten
Im Rahmen von PLAY FAIR 2008 der Clean Clothes Campaign/Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung gibt es zahlreiche öffentliche Aktivitäten, um den Druck auf die Sportartikelhersteller (Adidas, Puma, Nike etc.) sowie auf das Internationale Olympische Komitee zu erhöhen und auf die menschenunwürdigen Bedingungen in der Sportartikelindustrie aufmerksam zu machen.
MACH MIT! Und unterstütze PLAY FAIR 2008.
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Kritische Nachfragen auf der Puma Hauptversammlung, am 22. April in Nürnberg.

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In den folgenden Downloads finden Sie u.a. Presseerklärung undRedebeiträge:
» PLAY-FAIR-Industrie-Report (deutsch)
» PLAY-FAIR-Industry-Report (englisch)
» Weitere Downloads auf der Inkota-PF-Aktionspage
» und bei CI-Romero
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PLAY FAIR 2008 Report
PLAY FAIR 2008 Report:
Die Hürden überwinden ... in der globalen Sportbekleidungsindustrie
Aktueller Report belegt: Menschenverachtende Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie.
Internationales PLAY FAIR Bündnis veröffentlicht aktuelle Recherchen: „Die Hürden überwinden – Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen in der globalen Sportbekleidungsindustrie“. Darin werden vier Schlüsselbereiche herausgearbeitet, in denen die Sportbekleidungsindustrie proaktiv handeln muss: Niedriglöhne; Missbrauch von Kurzzeitverträgen und anderen prekären Beschäftigungsformen; Verstöße gegen die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen sowie Betriebsschließungen aufgrund von Umstrukturierungen.
PLAY FAIR 2008 Report:
Keine Medaille für Olympia
Bericht über die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Produkten mit dem olympischen Logo